CANON ON AIR LET’S TALK
In dem Podcast der Canon Deutschland GmbH empfängt Podcast-Host Heidi Kiser verschiedene Kolleg:innen und externe Fachexpert:innen, um über Wissenswertes, Überraschendes und Interessantes rund um den B2B-Bereich bei Canon zu sprechen. Spannende Themen werden diskutiert und kritisch hinterfragt – und das alles mit einem Funken Selbstironie.
CANON ON AIR LET’S TALK
Canon World Unseen – Sichtbar machen, was verborgen bleibt
In dieser Folge von Canon OnAIR – Let’s talk… sprechen wir mit Expeditionsfotografin und Canon Ambassadorin Ulla Lohmann über die Kraft von Bildern, die Grenzen unserer Wahrnehmung – und darüber, wie Imaging-Technologie die Welt ein Stück besser machen kann. Von taktilen Drucken, die Fotografie für Menschen mit Sehbeeinträchtigung erfahrbar machen, bis hin zu eindrucksvollen Aufnahmen des Korallenlaichens: World Unseen zeigt, wie Storytelling und Technologie das Unsichtbare sichtbar machen und neue Perspektiven auf unsere Umwelt eröffnen. Ein inspirierendes Gespräch über Neugier, Verantwortung und die Zukunft des Bildes.
Neugierig auf Ulla Lohmann und ihre Abenteuer? Dann schau mal auf ihrer Homepage vorbei:
https://ullalohmann.com/
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Heidi Kiser
[Musik]
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Canon OnAir Let's Talk, dem B2B Podcast der Canon Deutschland GmbH moderiert von Heidi Kieser.
Heidi Kieser:
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Canon OnAir Let's Talk, dem Podcast, in dem wir über alles sprechen, was die Welt des professionellen Drucks bewegt, über Technologien, die Grenzen verschieben, über Geschichten, die unter die Haut gehen und über Menschen, die mit ihren Bildern unsere Wahrnehmung erweitern. Heute haben wir eine ganz besondere Folge, denn wir schlagen eine Brücke zwischen zwei Welten, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen, nämlich die Fotografie, die man fühlen kann und Korallenriffe, deren verborgenes Leben sichtbar gemacht wird. Beides gehört zur Canon Kampagnenreihe "World Unseen" und kaum jemand kann diese beiden Dimensionen besser verbinden als mein heutiger Gast, nämlich Expeditionsfotografin Canon Ambassador und eine Frau, deren Kamera schon an den extremen Orten der Welt war. Herzlich willkommen, liebe Ulla Lohmann.
Ulla Lohmann:
Schön, dass ich da sein darf.
Heidi Kieser:
Ja, freut mich auch. Für alle, die dich noch nicht ganz gut kennen, magst du uns kurz erzählen, wer du genau bist und was dich seit so vielen Jahren antreibt, mit der Kamera die Welt zu erkunden?
Ulla Lohmann:
Ich bin Fotografin, Filmemacherin und vor allem Neugierig auf die Welt. Für mich ist die Kamera so ein Schlüssel zum Herzen der Menschen, aber auch um andere Orte zu entdecken. Ich war als erste Frau der Welt, 600 Meter tief im aktiven Vulkan drin, hab Regenwälder erforscht, hab an den artenreichsten Korallenriffen tauchen dürfen und hab mit indigenen Gemeinschaften gelebt. Diese Kamera ist dieses Werkzeug, den Menschen nahezukommen, aber auch diese Naturphänomene sichtbar zu machen und Sachen zu zeigen, die man sonst nicht sehen könnte.
Heidi Kieser:
Ja, und genau darum geht es ja auch bei der World Unseen-Kampagne von Canon, nämlich um Sichtbarkeit und Dinge sichtbar machen, die im Alltag eigentlich eher verborgen bleiben. Canon hat ja erstmals 2024 gezeigt, wie Fotografie nicht nur gesehen, sondern auch gefühlt werden kann, indem sie eben taktile Drucktechnologien verwendet haben und du warst da ein wichtiger Teil davon. Nimm uns mal mit, du hast ja die Ausstellung selber erlebt, wie ging es dir damit?
Ulla Lohmann:
Es war so berührend. Ich fotografiere ja Formen und Farben, aber diese Strukturen sind mir eigentlich relativ egal und als ich gesehen habe, wie Menschen mit Seebehinderungen oder Beeinträchtigungen die Bilder gefühlt haben, wie sie diese ganz feinen Strukturen mit ihren Fingern gesehen haben, dann habe ich eine ganz andere Wahrnehmung meiner Bilder bekommen. Ich habe auf einmal gemerkt, dass es Menschen gibt, die anders sehen, die anders wahrnehmen und mir hat es so viel über meine Bilder gezeigt und ich habe mich so gefreut, dass diese Technologie eine Brücke schlagen konnte zwischen diesen Welten.
Heidi Kieser:
Ja, ich habe dein Bild auch gesehen und auch gefühlt, nämlich Munganau Walks Home. Das war ja als tastbares Relief auch zu sehen und wie war es denn dein eigenes Werk mal so zu erleben?
Ulla Lohmann:
Für mich war das ganz anders. Ich habe das Bild auch gesehen, in dem ich die Augen zugemacht habe und habe gemerkt, ich könnte damit gar nichts anfangen, weil ich einfach auch nicht wirklich weiß, was diese Strukturen sind und dann durfte ich auch mit einer Audiodatei dieses Bild erklären und dann wurde mir bewusst, wie erklärt man einem Menschen, der noch niemals ein Vulkan gesehen hat, was ein Berg ist oder was Feuer ist, das geht gar nicht. Aber durch dieses Ertasten kann man trotzdem so eine Welt erschließen und das fand ich extrem spannend und ich selbst habe auch sehr, sehr viel über meine eigene Arbeit gelernt.
Heidi Kieser:
Ich habe ja dein Bild eben auch gefühlt und ich muss auch sagen, am Anfang tut man sich sehr schwer, aber man setzt sich sehr viel stärker noch mit den Bildern auseinander und Ken hat ja mit der Technologie auch gezeigt, dass man Bildsprache eigentlich für alle Menschen zugänglich machen kann auf die ein oder andere Weise. Und welche Bedeutung hat das für dich als Fotografin, dass man eben verschiedene Zugänge ermöglichen kann?
Ulla Lohmann:
Fotografie soll ja universell sein, das heißt auch wirklich für alle zugänglich und egal, ob es die Welt ist, die man fühlt oder die Welt, die man nicht sieht oder die Emotionen, die man nicht spürt, die Fotografie macht das sichtbar und ich versuche immer Emotionen zu fotografieren, nicht unbedingt das, was ich sehe und das ist für mich das Spannende und auch die Herausforderung. Ich glaube, das hat mir die Kampagne noch mal mehr gezeigt, einfach das Unsichtbare zu fotografieren.
Heidi Kieser:
Genau, das ist ja auch der Gedanke, dass wir unsere Wahrnehmung, egal ob wir jetzt sehend sind oder nicht sehend, eben erweitern können und das führt uns eigentlich auch direkt zum nächsten Projekt der World Unseen Kampagne. Denn nach der barrierefreien Kunst kommt ja jetzt irgendwie ein Thema, das ganz weit weg ist von taktilen Druck und Museen und Fotografien. Es geht nämlich um das Meer oder besser gesagt um das, was eigentlich im Meer für viele sonst nicht sichtbar ist, vielleicht beim Tauchen manchmal, aber es geht um Korallen und du hast ja unglaublich viel Erfahrung mit Natur, Ökosystemen und unserer Umwelt. Wie hast du den Themenwechsel erlebt?
Ulla Lohmann:
Für mich ist es eigentlich immer noch dieses unsichtbare Sichtbar machen, egal ob das jetzt für Menschen ist, die das nicht sehen können oder für uns Sehende, die jetzt nicht alle unter Wasser sein können. Also ich selbst bin Tauchlehrerin, ich durfte das Phänomen der Korallenblüte auch mehrmals schon sehen, aber das so im Detail wahrnehmen zu können, wie das mit diesen mikroskopischen Makroaufnahmen gelungen ist, das war für mich auch total neu und ich finde es so wichtig, dass man es besser verstehen kann, dass die Bilder auch helfen, den Forschern zu helfen und es ist ein riesengroßes Geschenk nicht nur für die Forscher, sondern für uns alle.
Heidi Kieser:
Ich fand die Bilder auch unglaublich beeindruckend, weil es eben so Momente sind, die man sonst gar nicht sehen kann.
Ulla Lohmann:
Ja, oder? Unglaublich.
Heidi Kieser:
Vielleicht holst du unsere Zuhörer:innen mal kurz ab, um was geht es denn bei World Unseen Korallenliebe oder Coral Matching?
Ulla Lohmann:
Korallen sind ja eigentlich Polypen, die in einem Kalkskelett drin wohnen, das heißt, die kommen da gar nicht weg. Bei der Fortpflanzung ist es extrem wichtig, dass es zur selben Zeit passiert, dass diese kleinen Polypen gleichzeitig die Samen und die Eier ins Wasser lassen und das passiert, wenn die Temperatur vom Wasser eine bestimmte Temperatur ist, Tag und Nacht gleiche müssen passen und auch der Mond. Und dieses Korallen, also auf Englisch sagt man Coral Spawning, Korallenleichen, das ist ein Phänomen, was sehr schwer nur zu dokumentieren ist. Und das ist gelungen mit besonderen Aufnahmen, das zu zeigen. Und diese Aufnahmen können den Forschern helfen, die Korallen besser zu verstehen und vielleicht auch helfen, Korallenarten zu züchten durch genetische Veränderungen, die besser mit dem Temperaturanstieg zurechtkommen.
Heidi Kieser:
Das ist auf jeden Fall ein besonderer Moment, den wir mit unseren Technologien da festhalten können.
Ulla Lohmann:
Hast du es selbst schon mal gesehen?
Heidi Kieser:
Also ich kenn es tatsächlich nur von den Bildern, die eben im Rahmen des Projekts aufgenommen wurden, aber es ist schon echt spannend. Und wenn man sich dann überlegt, dass gerade dieser Moment dann dazu beitragen kann, die Diversität zu sichern, ist natürlich schon spannend und bewegender Moment auch.
Ulla Lohmann:
Vor allem unter Wasser, selbst wenn du es sehen kannst, also ich hab mehrmals schon dabei getaucht und das ist einfach so, dann man sieht nichts, weil überall schwimmt alles vor einem rum. Es ist wie als würde man in einem Wasserbecken voll ganz viel Seife tauchen und dass man dann solche tollen Bilder dabei bekommt, das ist dank der Technologie natürlich machbar, aber es ist einfach wahnsinnig herausfordernd so was zu machen.
Heidi Kieser:
Ja so ein bisschen hab ich es ja schon rausgehört, bis sehr viel im Meer unterwegs auch und beim taktilen Druck hab ich gemerkt, dass du mit totalem Enthusiasmus und Begeisterung das Thema auch vertrittst. Wie sehr geht dir das Thema Korallen irgendwie persönlich nah bzw. wie sehr bewegt dich das Thema?
Ulla Lohmann:
Ich habe jetzt gerade eine große Arbeit abgeschlossen, wo ich über ein Jahr lang in Papua-Neuguinea im Korallendreieck nicht nur tauchen durfte, sondern auch die Flora und Fauna dort untersuchen durfte, also auch an Land sozusagen zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Und unter dem Meer das sind 75% aller Korallenarten der ganzen Welt, aber dieser Lebensraum ist bedroht. Und das zu zeigen, was unter Wasser ist, was da passiert, diese unsichtbare Welt, das ist so wichtig, weil die Korallen natürlich für das ganze Ökosystem extrem überlebenswichtig sind. Und viele der Korallenarten werden vielleicht verschwinden, bevor wir sie überhaupt entdecken und untersuchen können und deswegen ist es sehr wichtig, dass wir jetzt auch was tun. Und ich hoffe, dass die Bilder dazu beitragen können.
Heidi Kieser:
Jetzt hast du uns gerade von deinem letzten Projekt erzählt, das klingt super spannend, magst du uns da noch ein bisschen mehr darüber erzählen?
Ulla Lohmann:
Ich war nicht alleine im Korallendreieck, sondern mit der Familie. Das war für mich auch das Spannende, weil das ist ja auch nochmal eine neue Sicht auf die Dinge. Also ein ganzes Jahr lang ging es darum, nicht nur das Ökosystem zu erforschen, sondern auch mit den Menschen zu leben. Wir haben den Regenwald durchquert, wir haben auf einsamen Inseln gelebt und wir haben auch getaucht. Mein Sohn, der ist sieben und der interessiert sich unglaublich für Korallenriffe. Er wollte unbedingt tauchen. Ich bin Tauchlehrerin, ich habe ihn mit runtergenommen. Er hat jetzt schon vier Tauchgänge absolviert am Korallenriff und es war für mich einfach unglaublich zu sehen, wie sich dann die Augen ganz groß weiten unter Wasser. Er zum ersten Mal so einen Riff überhaupt sieht und begreift und dann diese Fragen, was er dann hinterher gestellt hat, haben mich auch zum Nachdenken gebracht und auch dazu anders zu fotografieren. Wenn man was ständig sieht, ist man es ganz anders gewohnt. Wenn man das aus einer anderen Perspektive betrachtet, dann kann man es auch wieder anders fotografieren und anders erzählen. Und dieser Perspektivwechsel, das ist egal wie, egal ob mit einer Technologie, durch die Augen eines Kindes, aber das ist ganz wichtig, dass man das selbst auch für sich macht. Und aus dem Projekt ist eine große Ausstellung geworden. Die war jetzt letztes Jahr in Frankreich, La Gacilly, dieses Jahr in Wien, bei Baden, beim Fotofestival wurde von der Yves Rocher Stiftung finanziert und das ist auch was Tolles, dass einfach verschiedene Menschen helfen, dass so was zustande kommt, genau wie ihr mit dieser Kampagne im indischen Ozean. Das finde ich super, super wichtig.
Heidi Kieser:
Das ist auch richtig schön, wenn du die großen Augen erwähnst, dass man auch gerade die jüngere Generation von Anfang an begeistern kann für Themen rund um Natur und unser Ökosystem. Ich hoffe, das ist auch einer der Punkte, warum wir so gerne mit dir zusammenarbeiten, weil du diese Begeisterung super weitergeben kannst.
Ulla Lohmann: Ich glaube, es ist wichtig, dass man diese Begeisterung hat, dass man immer wieder einen neuen Blick auf die Welt bewahrt. Aber es ist auch wichtig, wenn man als junger Fotograf irgendwo steht und sagt, ich möchte mit meinen Bildern was bewirken, dass man sich überlegt, dass man Geschichten erzählt und dieses unsichtbare Sichtbar macht. Und nur wenn man eine Geschichte hat, wo man richtig dafür begeistert ist, also das muss jetzt nicht die Abenteuergeschichte schlechthin sein, das kann einfach auch nur irgendwas im Teich vor der Haustür sein. Aber nur wenn man so eine Geschichte hat, für die man brennt, dann kann man auch wirklich gute Bilder machen.
Heidi Kieser:
Wenn man dir so zuhört, merkt man, es geht nicht nur um die Technologie, die dahintersteckt, sondern eben auch um die Geschichten. Wie siehst du da deine Rolle in der Fotografie, auch diese Geschichten weiterzutragen?
Ulla Lohmann:
Es ist extrem wichtig, dass man die Menschen mit Bildern auf Probleme der Umwelt aufmerksam macht. Also ich mache das natürlich sehr gerne mit schönen Bildern, dass ich Menschen zeigen kann, wie schön die Natur ist, aber auch wie schützenswert. Und nur wenn die Menschen Emotionen beim Betrachten oder beim Erfühlen der Bilder haben, nur dann werden sie merken, dass man selbst was tun muss. Und ich hoffe, dass diese Bilder Brücken schlagen können. Die Technologie hilft mir dabei, aber die Emotionen, das ist das Wichtige. Und ich hoffe sehr, dass Menschen, wenn sie diese Emotionen haben, einfach auch zum Tun animiert werden.
Heidi Kieser:
Ja, das hoffen wir auch. Für Canon war es besonders wichtig, dass die Kampagnen nicht nur quasi Marketingkampagnen sind, sondern wir verbinden da tatsächlich auch eine Haltung damit. Kommt diese Haltung auch bei dir als Außenstehende an oder merkst auch selber, dass damit eine Haltung verbunden ist?
Ulla Lohmann:
Ja, extrem. Also dieses unsichtbare sichtbar machen und erfühlbar und erlebbar machen, das sollte man eigentlich im ganzen Leben haben. Man sollte überall versuchen, Sachen zu erfühlen, zu erleben, intensiver zu erleben und einfach die Welt dadurch ein bisschen besser machen.
Heid Kieser:
Ja, und ich finde es auch immer schön, wenn man den Sachen auch mal Aufmerksamkeit gibt, die sonst eher nicht so die Aufmerksamkeit bekommen, ob es jetzt irgendwie deswegen ist, weil es eben nicht so gut sichtbar ist oder weil es in den Tiefen des Meeres verborgen ist. Ich glaube, das ist auch so ein wichtiger Punkt, dass man auch mal den Fokus oder das Licht auf die Sachen richtet, die sonst eher vielen Menschen verborgen bleiben.
Ulla Lohmann:
Dieser Perspektivwechsel ist so wichtig. Man betrachtet was mit den Augen von jemand anderem. Man betrachtet was unter dem Meer und man betrachtet einfach die Welt anders, diese Neugier auf die Welt. Ich glaube, das ist das, was es ausmacht.
Heidi Kieser:
Wenn du als Expertin jetzt nach vorne schaust, was glaubst du, wie sich gerade auch im Hinblick auf Technologien vielleicht auch unsere Art des Sehens und des Erzählens noch weiterentwickeln könnte?
Ulla Lohmann:
Fotografie wird immer interaktiver, inklusiver, aber auch immersiver. Also ich liebe diesen Druck, den man erfühlen kann oder die mikroskopischen Makroaufnahmen, weil man eine andere Sicht auf die Welt bekommt. Und dieser Perspektivwechsel, das brauchen wir nicht nur auf die Welt, sondern auch auf uns selbst, weil nur wenn wir mit uns selbst anfangen, können wir was bewirken. Und ich glaube, wir alle sind bereit dafür und ich bin sicher, dass wir mit unseren Fotos die Welt ein bisschen besser machen können.
Heidi Kieser:
Ja, das hoffe ich doch sehr. Das waren auch sehr schöne Schlussworte, weil wir jetzt eigentlich schon fast wieder am Ende unserer Folge sind. Aber bevor wir dich jetzt verabschieden, kommt noch unser traditioneller Fragenhagel, um dich auch persönlich noch ein bisschen besser kennenzulernen. Und ich gebe dir zwei Begriffspaare vor und du antwortest möglichst schnell aus dem Bauch heraus. Vulkan oder Korallenriff?
Ulla Lohmann:
Mist aber auch. Beides.
Heidi Kieser:
Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?
Ulla Lohmann:
Nacht.
Heidi Kieser:
Stille oder Sturm? Ulla Lohmann:
Sturm.
Heidi Kieser:
Unter Wasser oder über den Wolken?
Ulla Lohmann
Unter Wasser.
Heidi Kieser:
Kaffee am Morgen oder Tee am Morgen?
Ulla Lohmann:
Kaffee
Heidi Kieser:
Planerin oder Bauchgefühl?
Ulla Lohmann:
Bauch.
Heidi Kieser:
Abenteuerfilm oder Dokumentationen?
Ulla Lohmann:
Abenteuer.
Heidi Kieser:
Menschliche Geschichten oder Naturwunder?
Ulla Lohmann
Naturwunder. Menschen sind auch Naturwunder.
Heidi Kieser:
Gute Antwort. Neugier oder Mut?
Ulla Lohmann:
Neugier.
Heidi Kieser:
Vielen Dank.
Ulla Lohmann:
Sehr gerne. Heidi Kieser:
Das war es auch schon wieder für heute mit Canon On Air Let's Talk. Ein riesiges Dankeschön an dich, liebe Ulla. Für deine Zeit, deine Geschichten und deine Einblicke in die Welt der taktilen Fotografie und in die faszinierende Welt der Korallen. Und alle Infos zur World Unseen Kampagne, zur Ausstellung und zur Forschung sowie zu Ullas Arbeit natürlich auch findet ihr wie immer in den Shownotes. Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert den Podcast, teilt ihn gerne und bleibt neugierig auf alles was sichtbar wird, wenn wir genauer hinschauen. Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Das war Canon OnAir Let's Talk. Weitere Informationen finden sie auch immer in den Shownotes oder unter canon.de/business. Freuen sie sich schon jetzt auf die neuen Folgen von Canon OnAir Let's Talk.
[Musik]